13.01.17 Freitag

Na, wer hat mit den guten Vorsätzen für das neue Jahr schon gebrochen? Also ich habe mir vorsichtshalber erst gar keine gemacht, somit bin ich schon mal raus. Dafür habe ich mir aber ein paar neue Ziele gesetzt, die ich 2017 versuchen möchte zu verwirklichen.

Schon nach der ersten Arbeitswoche ist aber ein Ziel nicht erreicht. Es war der Wunsch organisierter zu arbeiten und Termine besser zu koordinieren und damit effektiver und schneller zu werden. Das ging in den letzen Tagen ordentlich in die Hose und macht trotz toller Umgebung schlechte Stimmung. Klar, gibt ja auch nichts schlimmeres als einen Kundentermin zu vergeigen oder einen Auftrag so Hals über Kopf zu bearbeiten, dass sämtliche Organisation über den Haufen geworfen wird.

Ja gut, Kinderkrankheit, Anlaufschwierigkeiten. Nichts dramatisches. Die Laufwege stimmen noch nicht und hin und wieder läuft man planlos durch die Gegend, um alles was man sich vorgenommen hat zu optimieren. Und wenn es dann nicht so rund läuft liegen auch mal die nerven blank, weil man sich selbst ja so viele Gedanken über Verbesserung und Optimierung gemacht hat und dann enttäuscht ist, dass es nicht so von der Hand geht wie auf dem Papier erdacht. Das gibt der ganzen Euphorie einen kleinen Dämpfer, was aber sicherlich recht normal ist und sich hoffentlich zeitnah legen wird. Kein Grund vom Black Friday zu sprechen.

Gestern kamen – schneller als erwartet und ist somit positiv zu werten – die neuen Arbeitstische. Vor einiger Zeit hatte ich ja schon berichtet, dass wir uns für diese teure aber sich schon am ersten Tag abzeichnende, lohnende Anschaffung entschieden haben. Höhenverstellbare Hubtische auf denen wir jetzt ohne mit der Wimper zu zucken 5 Meter Digitaldruckbahnen weiterverarbeiten können ohne, dass ein Ende im Deck hängt, geknickt wird oder Kratzer erleidet. Genug Platz auch in der Breite, so dass unser Standardformat von 54“ (137 cm) einfach weiterzuverarbeiten ist und vollständig auf die Arbeitsplatte passt, was zum schneiden ein absoluter Vorteil ist.

Wir haben uns Roh-Hub-Wagen bestellt und diese nach unseren Wünschen mit einer Glasplatte mit Holzrahmen modifizieren lassen. Auf Glasplatten lässt sich hervorragend schneiden und sie sind weit aus beständiger als diese angepriesenen Gummi-Schneide-Matten. Und unterm Strich langfristig gesehen auch deutlich günstiger.

Frischer Glanz hat heute auch Einzug ins Büro erhalten. Die Fensterputzer – sorry, da heißt ja Gebäudereiniger oder so – haben heute einige Stunden den Staub und Patschefinger von den verbauten Glaselementen gewischt. Jetzt blinkt und blitzt es in der Glashütte. Rechtzeitig vor den anstehenden Feierlichkeiten zur offiziellen Einweihung aber davon die Tage mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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